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Sturmschäden – SISTER ACT musste aussetzen

In der letzten Woche wüteten die schwersten Gewitter über Nordrhein-Westfalen, die das Bundesland seit langem gesehen hatte. Sechs Menschen starben, Tausende von Bäumen stürzten um, der Verkehr auf den Straßen und auf den Schienen war nachhaltig beeinträchtigt. Auch einige Tage nach dem schlimmen Unwetter dauern die Aufräumarbeiten noch an. Selbst am Stage Metronom Theater in Oberhausen ging der Sturm nicht ganz spurlos vorbei: Er beschädigte das Theaterhaus. Welcher Schaden genau entstanden ist, wurde nicht bekannt gegeben. Die Vorstellungen des Musicals SISTER ACT am 11. und 12. Juni wurden allerdings abgesagt. Seit dem 13. Juni laufen die Vorführungen wieder wie gewohnt.

Unwetter beeinträchtigen nicht zum ersten Mal das Musical-Vergnügen

Es war nicht das erste Mal, dass Unwetter den Musical-Fans in Nordrhein-Westfalen einen Strich durch die Rechnung machten. DIE 13 ½ LEBEN DES KÄPT'N BLAUBÄR 2007 in Köln musste nach einer Orkannacht ausfallen, da der starke Wind das Eingangsportal des Zeltes in Mitleidenschaft gezogen hatte. Auch die CATS blieben auf ihrer großen Deutschlandtour nicht ganz unbeeinflusst vom Wetter: Einzelne Vorstellungen in Hamburg und Oberhausen mussten gecancelt werden, da aufgrund von Unwetter Schäden am Zelt befürchtet wurden.

Frau stürzt im Theatersaal – Vorstellung verschoben

SISTER ACT Musical

Eine weitere Vorstellung von SISTER ACT musste verschoben werden, da eine Frau vor der Aufführung stürzte. Beim Gang auf ihren Platz verletzte sich die Frau so schwer, dass der Notarzt gerufen werden musste. Die Dame konnte sich nach dem Sturz nicht mehr aufrichten und klagte über Schmerzen in der Schulter. Der Notarzt brachte sie daraufhin ins Krankenhaus. Um den Rettungseinsatz nicht zu gefährden, verschoben die Veranstalter den Beginn des Musicals nach hinten. Die Aufführung startete etwa 40 Minuten später als gewohnt. Zunächst kümmerten sich Ersthelfer aus dem Publikum und das Theaterpersonal um die Frau, während des Notarteinsatzes wurde das Publikum in das Theater-Foyer gebeten, wie die WAZ berichtete. Zur Überbrückung der Wartezeit gab es ein kostenloses Getränk für die Zuschauer.